Saffrona · Die Safranküche

Safranreis mit Mandeln und Rosinen – festliches Rezept

Dieser Safranreis mit Mandeln und Rosinen kombiniert lockeren Basmati mit gerösteten Mandeln und warmen Rosinen. Der Reis wird nach der Quellmethode gegart. Safran kommt frisch vorbereitet zum Schluss dazu; Mandeln und Rosinen werden getrennt in der Pfanne zubereitet.

Das Rezept auf einen Blick

Menge
2 große Portionen oder 4 Beilagenportionen
Vorbereitung
ca. 10 Minuten
Garen
ca. 20 Minuten, danach 5 Minuten Reisruhe
Gesamt
ca. 35 Minuten einschließlich Ruhezeit
Schwierigkeit
einfach
Utensilien
Topf mit Deckel, Sieb, Messer, Brett, Mörser, Tasse und Gabel, kleine Pfanne
Allergene
Mandeln und Milch bei Butter; bei empfindlichen Personen auch Angaben zu den Rosinen prüfen.

Die Zeiten sind Richtwerte. Reissorte und Packungsangabe bestimmen die tatsächliche Garzeit und den Wasserbedarf.

Zutaten

  • 250 g Basmatireis
  • 0,1 g Safranfäden
  • 2 EL Wasser, etwa 75 °C warm, für den Safranansatz
  • 40 g gehobelte oder gestiftelte Mandeln
  • 40 g Rosinen
  • 30 g Butter oder 2 EL neutrales Pflanzenöl, auf Topf und Pfanne verteilt
  • Salz nach Geschmack, bis etwa 1 TL
  • ca. 450 ml Wasser insgesamt für Reis und Safranansatz; nach Packungsangabe anpassen

Von der Gesamtwassermenge etwa 30 ml für den Safran zurückhalten. Bei 450 ml insgesamt bleiben etwa 420 ml zum Garen. Die Packungsangabe des verwendeten Reises hat Vorrang; das Safranwasser davon abziehen.

Serviervorschlag: Safranreis mit Mandeln und Rosinen
Serviervorschlag. Garnitur und zusätzliche Beilagen können von der beschriebenen Variante abweichen.

Zubereitung Schritt für Schritt

  1. Reis und Zutaten vorbereiten. Reis im Sieb waschen und abtropfen lassen. Zutaten abmessen, die 2 EL Safranwasser von der Gesamtmenge zurückhalten und übrige Zutaten wie angegeben vorbereiten.
  2. Reis aufsetzen. Etwa 20 g Butter oder 1 EL Öl im Topf erwärmen. Den Reis kurz unterheben, Garwasser und etwas Salz zugeben. Aufkochen und zugedeckt bei niedriger Hitze nach Packungsangabe etwa 12–15 Minuten garen. Währenddessen möglichst nicht umrühren.
  3. Parallel vorbereiten. Übrige Butter beziehungsweise den zweiten EL Öl in einer kleinen Pfanne erwärmen. Mandeln bei mittlerer Hitze unter Wenden etwa 2–4 Minuten goldgelb rösten. Rosinen zugeben und nur kurz mit erwärmen, dann die Pfanne vom Herd nehmen.
  4. Safran in der letzten Garphase vorbereiten. In den letzten 4–6 Minuten der Garzeit die Safranfäden frisch fein mahlen. Mit 2 EL etwa 75 °C warmem, nicht kochendem Wasser 1 Minute verrühren und anschließend 3–5 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen.
  5. Safran unterheben und ruhen lassen. Sobald der Reis vollständig gegart ist, den Topf vom Herd nehmen. Den Safranansatz behutsam mit einer Gabel unterheben und zugedeckt etwa 5 Minuten ruhen lassen.
  6. Anrichten. Reis auflockern und Mandeln sowie Rosinen vorsichtig unterheben oder darauf verteilen. Abschmecken und servieren. Zusätzliche Hauptgerichte sind separat einzuplanen.

Safran frisch vorbereiten und zum Schluss zugeben

Den Safranansatz in der letzten Garphase frisch herstellen. Der Safran kommt nach dem vollständigen Garen zum Reis; die fünfminütige Reisruhe folgt anschließend. Die Fäden bis zur Verwendung aufbewahren und erst direkt vor dem Ansetzen fein mahlen.

Die warme und die kalte Methode sowie die Lagerung als Fäden finden Sie im Saffrona-Safran-Ratgeber dieses Rezepts.

Varianten und häufige Fehler

Mit Pflanzenöl statt Butter ist diese Variante vegan; die Mandeln bleiben enthalten. Für einen anderen Geschmack können einzelne Zutaten geändert werden, müssen aber mit ihren Mengen und Allergenen neu berücksichtigt werden.

Mandeln und Rosinen nicht zusammen lange rösten: Rosinen können schnell dunkel und hart werden. Den bereits gesalzenen Reis erst nach dem Unterheben abschmecken.

Häufige Fragen

Kann ich den Reis ohne Butter kochen?

Ja, verwenden Sie die angegebenen 2 EL neutrales Pflanzenöl und teilen Sie es zwischen Reistopf und Pfanne auf.

Wann kommen Mandeln und Rosinen zum Reis?

Die separat zubereitete Mischung wird nach der Reisruhe untergehoben oder auf dem Reis verteilt.

Wie viele Portionen ergeben die Mengen?

Die Menge ergibt etwa zwei großzügige Reisportionen oder vier Beilagenportionen. Zusätzliche Menükomponenten sind nicht enthalten.