Saffrona · Die Safranküche
Diese Safran-Madeleines werden aus einem Butter-Ei-Teig mit Vanille gebacken. Der Safran wird frisch gemahlen, separat vorbereitet und vor der Teigruhe eingearbeitet. Die tatsächliche Stückzahl hängt vom Volumen der Madeleine-Mulden ab.
Die Zeiten sind Richtwerte. Kühl- beziehungsweise Gefrierzeiten gehören zur Gesamtplanung und können je nach Form und Gerät länger ausfallen.
Das Ansatzwasser ersetzt hier die 2 EL Milch des früheren Rezepts. Für kleinere Formen gegebenenfalls in zwei Durchgängen backen; zusätzliche Ofenrunden verlängern die Gesamtzeit.

Bei diesem Gebäck kommt der vorbereitete Safran zum Schluss in den Teig, bevor Teigruhe und Backen beginnen. Ganze Safranfäden werden nicht als ungemahlene Aromazutat in den Teig gegeben.
Die warme und die kalte Methode sowie die Lagerung als Fäden finden Sie im Saffrona-Safran-Ratgeber dieses Rezepts.
Eine große Form und eine kleinere Form ergeben unterschiedliche Stückzahlen und Backzeiten. Deshalb nicht allein nach Stückzahl portionieren, sondern die Mulden gleichmäßig füllen.
Sehr heiße Butter kann die Eimasse verändern; etwas abkühlen lassen. Nach Zugabe des Mehls nur so lange mischen, bis sich der Teig verbunden hat.
Ungefähr zwölf große oder achtzehn kleinere, abhängig vom tatsächlichen Muldenvolumen. Für kleinere Formen können zusätzliche Backdurchgänge nötig sein.
Ja. Auch die Abkühlzeit und zwei mögliche Backdurchgänge wurden bei der angegebenen Gesamtplanung berücksichtigt.
Unmittelbar vor dem separaten Ansetzen. Der Ansatz wird danach in den Teig eingearbeitet.