Saffrona · Die Safranküche
Diese Gemüsesuppe mit Safran verbindet eine klare Gemüsebrühe mit Karotte, Zucchini und Kartoffel. Frisch gemahlener Safran wird separat vorbereitet und erst zum fertig gegarten Gemüse gegeben. Das Rezept ergibt zwei großzügige Suppenportionen oder vier kleine Vorspeisen.
Die Zeiten sind Richtwerte. Größe der Gemüsewürfel und verwendete Kartoffelsorte beeinflussen die Garzeit.
Der Fond bestimmt die Grundwürze: zunächst wenig Salz verwenden und erst zum Schluss abschmecken. Für eine Variante ohne Kartoffel kann etwas fein geschnittener Fenchel verwendet werden; die Garzeit entsprechend anpassen.

Für diese Suppe verwendet Saffrona die warme Methode. Den Safran bis zur Verwendung als Fäden lagern, direkt vor dem Ansetzen fein mahlen und erst nach dem Garen in die Suppe geben. Ganze Fäden sind nur für eine bewusst gewählte Dekoration vorgesehen.
Die warme und die kalte Methode sowie die Lagerung als Fäden finden Sie im Saffrona-Safran-Ratgeber dieses Rezepts.
Mit Gemüsefond, Olivenöl und den aufgeführten Grundzutaten ist die Suppe vegan. Ein kräftiger Fond kann den Geschmack des Safrans überdecken; milden Fond wählen und sparsam nachsalzen.
Karotte und Kartoffel brauchen länger als Zucchini. Deshalb das Gemüse gestaffelt zugeben. Sehr große Kartoffelstücke verlängern die Garzeit; ein harter Kern zeigt, dass die Suppe noch weitergaren muss.
Das Rezept verwendet 0,1 g Safran für zwei große Suppenportionen. Die benötigte Menge frisch fein mahlen und separat vorbereiten.
Ja, fein geschnittener Fenchel ist eine Variante. Die Suppe bekommt dadurch einen anderen Geschmack und weniger Stärke; die Garzeit richtet sich nach der gewählten Schnittgröße.
Gemüse und Fond können vorab vorbereitet werden. Den Safranansatz erst kurz vor dem Servieren herstellen und zur fertig gegarten Suppe geben. Beim späteren Aufwärmen hat gründliches Erhitzen Vorrang vor der Schonung des Aromas.