Saffrona · Die Safranküche
Diese einfache Sabzi-Polo-Variante verbindet Basmatireis mit Petersilie, Dill, Frühlingszwiebeln und Safran. Der Reis gart nach der Quellmethode; die frischen Kräuter und der separat vorbereitete Safran werden zum Schluss ergänzt.
Die Zeiten sind Richtwerte. Reissorte und Packungsangabe bestimmen die tatsächliche Garzeit und den Wasserbedarf.
Von der Gesamtwassermenge etwa 30 ml für den Safran zurückhalten. Bei 450 ml insgesamt bleiben etwa 420 ml zum Garen. Die Packungsangabe des verwendeten Reises hat Vorrang; das Safranwasser davon abziehen.

Den Safranansatz in der letzten Garphase frisch herstellen. Der Safran kommt nach dem vollständigen Garen zum Reis; die fünfminütige Reisruhe folgt anschließend. Die Fäden bis zur Verwendung aufbewahren und erst direkt vor dem Ansetzen fein mahlen.
Die warme und die kalte Methode sowie die Lagerung als Fäden finden Sie im Saffrona-Safran-Ratgeber dieses Rezepts.
Dies ist eine einfach beschriebene Quellreis-Variante mit frischen Kräutern zum Schluss. Sie enthält keinen gesonderten Ablauf für eine knusprige Reiskruste. Mit Pflanzenöl statt Butter ist sie vegan.
Nasse Kräuter können zusätzliche Flüssigkeit eintragen; gut abtropfen lassen und trocknen. Die Reisgarzeit nach Packungsanweisung steuern und erst nach dem Garen mit den Kräutern mischen.
Der Reis wird mit abgemessener Flüssigkeit nach der Quellmethode gegart. Die Beschreibung umfasst keine separate lange Dämpfphase oder Reiskruste.
In dieser Version werden Petersilie und Dill nach der Safranzugabe und Reisruhe vorsichtig untergehoben. Die Frühlingszwiebeln werden zu Beginn gedünstet.
Andere Kräuter verändern den Geschmack deutlich. Für diese Mengen sind Petersilie und Dill angegeben; beim Austausch die tatsächliche Menge und Würzkraft berücksichtigen.